"Versuche, wenn du das Pferd
in irgendeiner Weise bedienst,

zu erfühlen, wie du auf es einwirkst,

und was es dann von dir will.

Wenn du zunächst auf seinen Willen

einschwenkst, wird es später auch

auf deinen Willen einschwenken!"
(Prof. Paul Tholey)

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Es steht ein Pferd auf dem Flur ………
                                     …… wo auch sonst, es lässt sich ja nicht verladen!“

(von Viola zum Verladekurs 14./15.07.2012)


Wir stehen ja nicht alleine da, mit diesem „Problem“. Aber wo genau liegt das Problem, am Pferd, am Mensch oder ist es doch einfach nur der blöde Hänger…….. Ich denke letzteres würden wir uns wünschen, dass es alleine nur dieses „Ding“ ist, wenn unsere Pferde uns am langen Arm verhungern lassen.
Dass dem nicht so ist, hat uns Iris mal wieder im 2-Tages-Kurs „Verladetraining“ gezeigt.  Aber zuerst möchte ich mich nochmal kurz vorstellen  (oh weh ich verspreche Dinge die ich nicht halten kann… ) erklären, wer ich bin, oh Entschuldigung, wer WIR sind. Einige kennen mich ja nun auch schon durch 2 meiner Einträge vor fast 3 Jahren auf der Webseite von Iris oder aus einem der Theorie Kurse, die ich ja nun alle schon mindestens 2-3 Mal durchlaufen habe. Was kein Zeichen von Lernresistenz ist, sondern einfach deshalb, weil sich immer wieder Fehler einschleichen und man so viele Dinge vergisst und jeder Teilnehmer so viele unterschiedliche Fragen hat, dass es immer wieder super Interessant ist, daran teilzunehmen…..!
Ich bin Viola, 44 Jahre und kaufte mir meine Stute Pamina vor ziemlich genau 3 Jahren im Altern von 6 Jahren.  Unsere Anfangszeit war mehr als kritisch, es war schrecklich, hierzu könnt ihr gerne meine Beiträge auf der Webseite von Iris nachlesen  http://iriskleber.de/index.php?option=com_content&view=article&id=28&Itemid=10.  Nun ja, hätte ich damals Iris schon gekannt, hätte ich Pamina heute nicht, was aber wiederum nicht schlecht ist, denn Pamina sorgt dafür, dass Iris in mir eine Kundin auf Lebenszeit hat  Danke Pamina, ich wüsste auch sonst nicht was ich mit meiner Zeit und Geld alles so anfangen sollte.   

Wir arbeiten nun schon fast 3 Jahre mit Iris zusammen und dieses Pferd hat sich komplett verändert. Nicht nur von der ganzen Art her (sie war der Teufel in Person), sondern auch körperlich. Was schief und schepp ist, wird besser und jetzt ist sie von der Art so, dass man mit ihr was arbeiten kann.
Ich habe Pamina aus Apfeldorf (im Algäu) im Hänger abgeholt (5 Std. Fahrt), dort lies sie sich ohne Probleme verladen. Als ich sie dann nach einigen Monaten umstellte,  was zwar eine kurze Strecke war,  habe sie erst gar nicht verladen bekommen. Die üblichen Tricks und bescheuerten (heute weiß ich das) Vorgehensweisen halfen nichts, ich musste sie leicht sedieren lassen. Somit war dann auch klar, noch eine Baustelle an der wir arbeiten müssen in der Zukunft. Zwischendrin hatten wir immer mal die Möglichkeit am Hänger von Miteinstellern  üben zu dürfen, was auch schon super geklappt hatte aber mein Wunsch war, da mal richtig dran bleiben zu können und nicht immer nur für eine Stunde.

Endlich war es soweit, Iris bot einen Verladekurs für ein ganzes Wochenende an…….!  Glücklicherweise fand der Kurs nicht weit von unserem Stall statt, so dass ich beschlossen hatte, den Weg zu Fuß zu gehen, ne gute Stunde Marsch für eine Strecke, schadet uns beiden nicht. Gedacht,  getan …… 7.45 morgens ging es los, Rucksack auf, ich musste Pamina s Picknick ja irgendwo unterbringen ;-).  Meine Freundin Tanja erbarmte sich mit mir zu laufen, was sie sicher bereute als es zu regnen anfing und der Wind den Rest besorgte. Egal, weiter ging es ….. Für Pamina war es eine neue Wegstrecke und auf einem anderen Hof waren wir auch noch nie, mit gemischten Gefühlen marschierte ich los. Also wir dann ankamen war ich mehr als überrascht wie sie drauf war.
Nämlich völlig entspannt und relaxed  Nein, ich habe sie nicht betäubt! Ich habe mich sooo sehr darüber gefreut. Eine neue Umgebung, neue Eindrücke, neue Halle, neue Leute, und sie stand neben mir, als würde sie das öfter machen. Dies alleine war für mich schon ein Erfolgserlebnis, ganz egal wie das für mich die 2 Tage weitergehen sollte.

Im Kurs wurden in der kompletten Halle „Hindernisse“ aufgebaut, Planen auf den Boden gelegt, Stangen mit Flattervorhängen aufgestellt, niedrige und hohe Engpässe in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Und natürlich der Finale Engpass von 5 Seiten (er war ja schließlich noch offen, sonst wären es ja 6 Seiten) – Das Gespenst - DER HÄNGER !!!!

Ich hatte mir schon überlegt, ob ich mich VOR oder NACH dem Kurs bei den Teilnehmern entschuldigen sollte, weil ich mich ja auf alle möglichen Verhaltensmuster meiner Stute eingestellt hatte, die wirklich peinlich sein können. Da aber bis jetzt alles ruhig war bei meinem Mädchen, beschloss ich, einfach mal die Klappe zu halten und nicht jetzt schon alles auf Angriff vorzubereiten.  Nach der Vorstellungsrunde ging es dann auch schon los, jeder sollte sich zum Anfang ein „Hindernis/Engpass“ aussuchen und hier und da probieren, die Schwierigkeitsstufen Schritt für Schritt erhöhen.
Pamina machte alles mit, ich konnte alles abrufen, kein Problem, für mich war sie zu diesem Zeitpunkt schon eine Heldin!!!  Doch eines viel mir auf ….. sie ging zwar in die Engpässe rein,  ignorierte aber meinen Befehl, darin stehen zu bleiben. Dass genau DAS unser Problem ist, sollte ich erst später erfahren.  Wir hatten wirklich sehr unterschiedliche Pferde am Start und jeder hatte sein eigenes kleines Paket zu tragen. Die Gruppe selbst war sehr harmonisch, es machte einfach Spaß selbst einiges auszuprobieren und in den „Pausen“ den anderen zuzuschauen.
Nachdem wir nun endlich alle durch waren und einige schon nervös auf die Uhr geschaut hatten, denn der Hänger war bis zu diesem Zeitpunkt von Iris noch nicht „freigegeben“.  Leutz, auch dafür hat sie Gründe ….. . Es war noch 1 Std. von Tag 1 übrig (ach herje, ich bin erst bei Tag 1 und habe schon 2 Seiten – naja … ich erwähnte bereits, kurzfassen ist ganz schlecht! )

In der letzten Stunde durften die Pferde dann rechts und links von der Rampe stehen, Hufe drauf und sofort wieder runter ….. hier waren die Reaktionen der Pferde sehr unterschiedlich, der eine lugte neugierig rein, der andere schaute weg als würde darin gerade etwas was ganz ekelhaftes passieren. Bei dem einen ging es rechts besser als links usw.  Am Ende ging es darum, dass die Pferde rein laufen, auch hier wieder unterschiedliche Reaktionen, Pamina ging rein und wollte dann aber schnell wieder raus. Klar ist mir heute, dass dies logisch ist, denn sie blieb ja nicht mal in einem aufgebauten Engpass stehen. Also war auch klar, was unsere Übung für Tag 2 sein würde.
Pamina rollte am Ende von Tag 1 nur noch mit den Augen und das Gähnen war nicht mehr zu stoppen.  Ich dachte, och, sie wird jetzt sicher sehr ruhig sein und gelassen mit mir nach Hause gehen. Was ich aber nicht mitbekommen hatte, dass in der Zwischenzeit Orkanböen gemeldet waren, na super. Freunde, der Heimweg war kein Zuckerschlecken, sie ging ab wie Schmitz-Katz, nach ein paar Runden Galopp am Seil und  einmal im Korn gelegen, kamen wir dennoch gut an. Tja, die „Luft“ musste raus. Anyway, das schockte mich nicht weiter, ich freute mich auf Tag 2.

2ter Tag, 7.45 Uhr, keine Stürme, kein Regen „Glück gehabt“, Rucksack auf und los geht’s. Diesmal alleine. Dachte ich doch erst, dass Pamina nach diesem Nachhauseweg von Gestern etwas zickig reagieren würde, aber falsch gedacht, sie war sau cool. Pünktlich und zeitig angekommen und alles war bestens.  
Auch heute waren wieder Hindernisse/Engpässe aufgebaut, aber „schwieriger“  und  alles ein wenig „enger“ – was mir gut gefiel, denn ich hatte ja mein Plan nicht vergessen. Üben, in Engpässen stehen zu bleiben. Wieder begannen wir damit, hier und da auszuprobieren, Schwierigkeiten zu erhöhen usw. Pamina machte alles brav mit (ich habe ein tolles Pferd) und am Anfang war stehen bleiben im Engpass ne ziemlich blöde Idee von Frauchen und Iris musste Frauchen hier und da mal korrigieren. Was bei einer Gruppe in unserer Größe einfach super geklappt hat. Erst als Pamina dann im Engpass stehen blieb, ging es an den Hänger…… zum Hänger gelaufen, links positioniert und Pamina, schwupps rein. Nach ein paar Wiederholungen blieb sie sogar länger drin stehen und ich konnte ihr am Schweif zupfen, damit sie wieder raus ging…… DAS war es dann auch …. Mehr konnte und durfte ich nicht verlangen. Sie lieferte diese 2 Tage eine mega Leistung ab – da darf man mal nicht unverschämt werden.  Sie bekam längere Pausen dazwischen, Lecken, Kauen, Gähnen, Augen rollen usw.  – Perfekter konnte es nicht gehen.
Alle anderen Teilnehmer haben ebenfalls sehr viel mit und über ihr Pferd lernen dürfen und alle Erwartungen wurden bereits am Vortag übertroffen, wir waren alle zufrieden und konnten aus diesen 2 Tagen viel mitnehmen.  Okay, wir sind noch etwas entfernt von Einladen, Stange zu und Tschüss, aber hey, der Grundstein ist gelegt, der Rest kommt mich Sicherheit bald und dann viel schneller. Einem erfolgreichen 2ten Tag, folgte ein toller Weg nach Hause, wir waren beide entspannt und gelassen. Ich war sehr glücklich und ich glaube, Pamina, meine kleine Heldin, auch!

Ich freue mich auf den nächsten Kurs, viell. sollte es ein Verladekurs-Teil II, geben. Wir sind auf alle Fälle dabei!
Wie schrieb ich kürzlich: Es gibt sicher viele Wege die ein Pferd dazu bewegt Dinge zu tun, die WIR wollen, aber mit Iris lerne ich sie so zu tun, dass mein Pferd noch Pferd bleiben darf.  Ich glaube ganz fest daran, sie werden es uns danken. Vielen Dank dafür!
„Auch aus Steinen die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen“!
Also immer schön dran bleiben auch wenn´s manchmal „komisch“ ist 
Liebe Grüße
Eure Viola & Pamina

 

Nach 1 Jahr und 9 Monaten........... (ein Update von Viola am 1.8.11)

.... es gibt mich oder besser gesagt „UNS“ noch, Pamina und mich jjjjaaaaaa wir haben es nicht aufgegeben und es auch nicht bereut .......!

Einige von Euch haben sicher meinen Eintrag am 07.11.2009 gelesen, seit dem ist sehr viel passiert – aber nur Gutes.

Wir arbeiten noch immer mit Iris zusammen, ich besuche weiterhin ihre interessanten Theorie-Kurse und auch wenn uns viele verständnislose Blicke treffen, wenn ich mit dem orangenen Stöckchen über den Hof spaziere und mir alle nur den Vogel zeigen, wenn ich von Energie aufnehmen etc. rede. That´s fine for me – denn wir wissen was wir für einen Erfolg haben und wie sagt eine alte Weisheit so schön:

Mitleid bekommt man von allein – Neid muss man sich hart verdienen


Mitterweile kommt Pamina zu mir wenn sie mich nur von weitem sieht oder hört (ausgenommen um 9.00 in der Früh, da wird gefrühstückt :-) mal im Trödelgang, mal im Trab und wenn sie gut drauf ist kommt sie auch angoloppiert. Wir lassen uns anbinden ohne uns aufzuhängen, wir stehen auch überwiegend still wenn es verlangt wird, Frauchen darf aufsteigen ohne Unfallgefahr, wir machen im RoundPen eine ziemlich gute Figur – sogar schon Liberty, wir reiten mit dem Knotenhalfter in Halle und Gelände, wir reiten „wieder“ mit Trense ohne das es mit einem Drama endet.

Nach über einem Jahr Bodenarbeit ohne nur 1x im Sattel gesessen zu haben und was viel Diziplin erforderte (jaaaa viele Leute haben mich tatsächlich gefragt, ob ich auch reite....... aber das macht nichts, ich sehe ja was sie unter „reiten“ verstehen) haben wir wieder mit der Arbeit unterm Sattel angefangen und was soll ich sagen, sie ist toll, sie hat solche Fortschritte gemacht. Kürzlich, als Iris Pamina geritten ist, um ihr wieder ein paar Dinge beizubringen, fragte mich ein Mädel neben mir „haben wir ein neues Pferd im Stall“ NEIN das war meine Pamina, an diesem Tag wuchs sie über sich selbst hinaus und Iris holte das Beste aus ihr heraus – es war wunderschön anzusehen und ich war sehr, sehr stolz. Diese Momente lassen einen Vieles vergessen und man weiß, man ist auf dem richtigen Weg.

Dennoch sind wir noch lange nicht am Ziel, besonders wegen ihrer unterschiedlichen Hufe und der daraus resultierenden Schiefe und das fehlende Gleichgewicht, liegt noch sehr viel Arbeit vor uns – die uns aber auch viel Spaß macht. Aber sehr wohl sind wir an dem Punkt angekommen, der die Basis jeder weiteren „Lektüre“ ist, VERTRAUEN und RESPEKT. Ich wollte kein anderes Pferd mehr haben – ich bin stolz ein Pferd mit Charakter zu haben, was uns fordert und Freude bei der Arbeit hat.

Iris, wir freuen uns auf noch viele gemeinsame Trainingseinheiten ....! Vielen Dank!

LG
Viola

 

 ........ und dann kam Iris!!! (von Viola am 7.11.09)

 

Liebe Leser,

seit März 2009 bin Besitzerin einer Trakehner/Holsteiner Stute! Da stand ich mit einem gerade mal 5 jährigen Pferd (mit einem wahnsinnigen Dickkopf) und wusste eigentlich nicht viel. Aber sie war wunderschön (heute lache ich über mich selbst, wie naiv war ich denn) – Nun, wir mussten ja klar kommen.

Das hat sie aber nicht so gesehen, was sich darin äußerte, nicht vom Paddock zu gehen, mich durch den Knatsch zu ziehen, an der Longe zu buckeln und sich mit samt Longe auf die Nase in den Matsch zu legen. Ich hatte alles versucht, bis mir meine Züchterin sagte, die Madame braucht mal ne klare Ansage. Was ich dann auch tat, und siehe da, es ging.

Dennoch hatten wir viele Probleme, Putzplatz ist ganz blöd, anbinden noch blöder (wir reissen uns gerne mal los und hängen uns auf), zappeln herum, Respekt ? - was ist das ? Frauchen will nach rechts, muss ich das wirklich? Lass uns doch rückwärts die Böschung runter oder in die Dornenhecke rein laufen ..... was ein Spaß ..... nur für wen?

Es gab dann irgendwann noch die Situation, dass sie durchging und ich hatte Angst, richtige Angst. Das war das erste Mal das ich dachte, ich schaffe es nicht, die ist zu stark für mich oder ich zu schwach, kann man drehen wie man will. Heulend saß ich da......! Bis meine Stall-Freundin „Berta" irgendwann Iris im Internet gefunden hat, bzw. mehr durch Zufall auf sie aufmerksam wurde und mir das erzählte. Aber was zum Henker soll ich unter Horsemanship verstehen????

Also wir haben einen ersten Termin mit Iris vereinbart und schon beim ersten Treffen wusste ich, da wird ein Schuh draus! Dennoch immer noch skeptisch – ist das nicht wieder so ein SchiSchi und blablabla? Okay mittlerweile ging sie mit mir von der Koppel aber ich musste ihr immer nachlaufen, sie hat mich nur von weitem gesehen und hat die „Flucht" ergriffen. Ich immer wie ein Trottel hinter her.

Das sich das alles jedoch nach nur 1 x Unterricht bei Iris ändern sollte, hätte ich im Traum nicht gedacht. Schon auf dem Platz stellten wir fest „es denkt" „es denkt viel" ..... Iris hat mir erst einmal ein paar Basics erzählt, die ich nicht wusste (jaja aber Hauptsache ein Pferd besitzen)..... es war super spannend und interessant. Pamina machte schon bei der ersten Stunde Anzeichen sich unterzuordnen, was ein Erfolg.....!

Aber liebe Leser, soll ich Ihnen sagen, was für mich wirklich ein Erfolg war, der mir Pipi in die Augen getrieben hat und ich einen Gänsemantel an hatte. Das war der nächste Tag, als ich zur Koppel lief und schon wieder auf „fangen spielen" eingestellt war. Mein Mädchen sah mich, überlegt kurz, und kam auf mich zugelaufen, ich sprach mit ihr und freute mich so sehr und als sie dann noch anfing zu galoppieren und erst stoppte als sie vor mir stand, da war es vorbei ich war der glücklichste Mensch auf Erden. Das hat sich bis jetzt noch nicht geändert.
Sie läuft sogar ohne Halfter neben mir her bis zum Ausgang der Koppel und trabt oder galoppiert an wenn sie sieht das ich anfange zu „joggen". Ich konnte meinen Augen kaum trauen. Es war unfassbar und das nach bis jetzt nur 2 Einheiten mit Iris. Man sagt Trakehner nach, dass sie sehr schnell lernen, das Gute aber auch das Schlechte. Selbst das Putzen auf dem Platz klappt jetzt viiiieeel besser.
An dieser Stelle möchte ich Iris meinen herzlichen Dank aussprechen und freue mich auf die nächsten Stunden zusammen und bin überzeugt, dass Pamina eine super tolle Stute wird – wir sind auf dem richtigen Weg!

 


Pamina

 

 

 

 



 

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