"Versuche, wenn du das Pferd
in irgendeiner Weise bedienst,

zu erfühlen, wie du auf es einwirkst,

und was es dann von dir will.

Wenn du zunächst auf seinen Willen

einschwenkst, wird es später auch

auf deinen Willen einschwenken!"
(Prof. Paul Tholey)

08.10.2010 19:30h

Heute waren wir glücklicherweise schon um 8:30h in Tenemos Fields (Karens Farm), denn es ist heute recht schnell über 30 Grad warm geworden.
 
Ich habe die online Übunge von gestern wiederholt, heute hatte ich ziemlich gute Canter-Departs (Starts in dem Galopp), so dass ich sogar nach drei bis vier guten Sprüngen fragen konnte und ein fast ebenso gutes Rückwärts hatte.
Zusätzlich habe ich mit dem Spanischen Schritt angefangen - was erstmal wieder totale Konfusion seinerseits ausgelöst hat ;-) Ohne Zaun, um ihn vom Fliehen zu hindern, ging gar nichts!
 
Beim Reiten verlief es ähnlich. Ich habe mit den Dingen begonnen, die wir schon hatten: lange Strecken in langweiligen Schritt Schenkelweichen zum Lockern, bis ich gerades vorwärts plus seitwärts hatte.
Als Herausforderung des Tages habe ich heute morgen beschlossen, ihn so lange zu traben, bis er es aufgibt resistant mir gegenüber zu sein. Well, das hat um ehrlich zu sein einige Zeit gedauert ;-) – danach konnte er allerdings am Zügel gehen, seinen Hals benutzen um seinen Rücken zu tragen, Achten traben, ohne über die Schulter weg zu fallen und ich konnte erste mobilisierende Dinge versuchen.
 

20101009_074106_Cocoa

 
Ich glaube über diese Art der Fortschritte von Tag zu Tag wären die meisten Trainer "more than happy"! Ich glaube morgen muss ich was gegen den Muskelkater tun, den ich ziemlich sicher heute erzeugt habe.
 
Die Pferde hatten am Nachmittag frei und wir sind zu einem Hike mit Karen in einen Paynes Prairie State Park gefahren, wo es Aligatoren gibt!
 
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